published in 'Juptr Intern' on Juptr.io

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Full Stack Engineer, Software enthusiarchitect, Open Source programmer


Rüdiger Möller

Skizze: Juptr als White Label System

Branded Channels haben das Problem, daß sie 

  • nur begrenzt brandable sind
  • auf einer "Fremdplattform" (juptr.io) angeboten werden 
  • die veranschlagte monatliche Gebühr nur schlecht unsere Aufwände im Vertrieb und Technik amortisieren (Demo Pages kosten Zeit und Geld, Kommunikations- und Betreuungsaufwände). 
Deshalb könnte man flankierend den "HighEnd"-Bereich mit einem Juptr-White-Label Produkt abdecken. Hierbei setzen wir auf ein eigenständiges System und umfangreiche "manuelle" Customization zu entsprechenden Preisen.
 

Merkmale Juptr-White-Label "Branded Community Portals"

  • "Dedicated System" (eigene url, server etc.)
  • Anpassungen/Branding der Platform (Kosten nach Aufwand)
  • Integrationen mit Drittsystemen (shops, CRM etc.) Kosten nach Aufwand

Das Juptr System wird vereinfacht + reduziert:

  • Es gibt keine "channels" mehr, nur noch Foren
  • keine #tags und "Suche" mehr (die Suche kann nur noch genutzt werden um innerhalb eines Forums zu suchen)
  • Der Kunde definiert einen fixen Satz an Foren, die dann automatisch/manuell gefeeded werden.
    Es ist keine umfangreiche Datenbank von gecrawlten Artikeln mehr nötig
    => erhebliche Reduktion der Betriebs- und Wartungskosten
  • Foren findet und folgt man nur noch über das "Curated" Interlude per click (enthält dann nur noch "branded" Foren).

Zielgruppe/Kosten/Aufwände

  • wir zielen auf grosse Kunden die Wert auf umfangreiche und passgenaue Customization legen und denen eine "Subseite" auf einer Fremdplattform mit begrenzten Brandingmöglichkeiten nicht ausreicht
  • die Systemanpassungen werden mehr oder weniger als Consulting abgerechnet
  • monatliche Betriebskosten liegen locker bei 3k bis 5k Euro aufwärts (abh. von Traffic und Nutzerzahlen).
  • User müssen über vorhandene Kanäle des Kunden auf die Seite gebracht werden

Buchbare Zusatzservices

  • Moderation (Userposts, Kommentare)
  • Kuratierung
  • Content Creation
  • Wettbewerbe (+deren Moderierung und Vermarktung)
  • Umfrage
  • Premium Content Channels
  • Manuell / Automatisiert: Native Ads
  • Eigene App (Kosten ~5-10k)
  • Werbung für neue Plattform via "Social Engineering" in Foren / FB Communities

Warum ?

  • anders als bei Blogging gibt es derzeit keine brauchbaren gratis Systeme (wie z.B. Wordpress) für das hosten von Foren/Communities
  • Jeder soll und will "Digitalisieren"
  • Nachfrage nach IT Arbeitskräften ist auf Alltime-High, d.h. Eigenentwicklung ist teuer und riskant. Wir können einen Grossteil der Funktionalitäten durch Wiederverwendung abdecken.
  • Es gibt viele gutbesuchte und aktive Foren, die allerdings mangels Profit technisch nicht hinterherkommen und irgendwo in den frühen 2000ern stehengeblieben sind. Dies ist eine einmalige Opportunity für grosse Brands. Social Media deckt den Bedarf von Nischen nur schlecht ab (begrenzte Userzahl, schwer zu finden).
  • Skalierende Self-Service-Low-Value Systeme sind schwer zu etablieren und zu vermarkten. Zudem ist immer ein erhebliches Vorinvestment (Programmierung) mit ungewissen ROI notwendig.
    Deshalb genau das Gegenteil versuchen: wenige grosse Kunden (dann lohnt sich auch der Vertrieb mehr), umfangreiches und flexibles manuelles Customizing statt Self-Service mit vielen Limits.

Beispielkunde: Fressnapf.de

  • voll gebrandet unter fressnapf-community.de
  • Fixe Foren:
    "Frag den Tierarzt" o.ä. - Experten (+user) antworten.
    Verschiedene tierartspezifische Foren zu "Hunde/Katzen/Fische/...".
    "Neues von Fressnapf" - Angebote/neue Filialen/Änderung der Öffnungszeiten etc.
  • Recurring Competition
    bestes Hund/Katze/Maus Video/Bild Geschichte mit Uservoting
  • Native Ads => neue Produkte + Angebote werden als Posts mit direktem Link zu Ihrem Webshop eingestreut.


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