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Hülsenfrüchte - mal was Neues

Kleine Kraftpakete mit wertvollen Nährstoffen.

 

Verschiedene Hülsenfrüchte in Beuteln

Bohnen, Linsen, Erbsen oder Kichererbsen… Hülsenfrüchte sind kleine Kraftpakete, vollgepackt mit Kohlenhydraten, hochwertigem Eiweiß, jeder Menge Vitaminen und Mineralstoffen und einer beachtlichen Menge Ballaststoffen. Hinzu kommt die große geschmackliche Bandbreite. Ob als Sättigungsbeilage, Salat, in Suppen und Eintöpfen, als Brotaufstrich, ja sogar als Fleischalternative wegen des hochwertigen Eiweiß – die Zubereitungsmöglichkeiten sind schier unbegrenzt. Rechnen Sie für eine Portion à 125g gegarter Hülsenfrüchte mit 60-70 g getrockneter (Roh-)Ware.

Lassen Sie sich nicht von der Garzeit abschrecken. Diese kann je nach Sorte zwischen 10 Minuten und bis zu 2 Stunden betragen. Werden getrocknete Hülsenfrüchte vor dem Garen einige Stunden (am besten über Nacht) in kaltem Wasser eingeweicht, verkürzt sich die Garzeit. Absoluter Geschwindigkeits-Spitzenreiter ist der Dampfkochtopf. In ihm sind die Hülsenfrüchte je nach Sorte bereits in 10 Minuten gar.

Einige Hülsenfrüchte (am bekanntesten ist wohl die Erbse) gibt es bereits vorgegart in Konserven oder tiefgekühlt und sind damit direkt einsatzbereit. Tiefkühlprodukte sind nach der Verarbeitung oftmals knackiger und enthalten noch mehr wertvolle Inhaltstoffe als Produkte in Konserven.

Gestalten Sie Ihren Speisealltag abwechslungsreich und versuchen Sie mit Hülsenfrüchten „mal etwas Neues“, wie mit einem würzigen Linsencurry, einem feurigen mexikanischen Gemüseeintopf oder Chili sin Carne.

Wenn Sie bisher wenige Hülsenfrüchte verzehrt haben, starten Sie mit geschälten Sorten (z.B. rote Linsen, Schälerbsen). Diese sind meist bekömmlicher und verursachen weniger Blähungen. Mit der Zeit gewöhnt sich Ihr Körper an Erbsen & Co., so dass diese dann auch gut vertragen werden. Eine Portion Hülsenfrüchte wird übrigens zum täglichen Gemüseverzehr gerechnet. Mehr dazu morgen.



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