published in 'AufDerSuche von Juptr' on Juptr.io

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Heyy, 

Bin 16 Jahre alt und eine Leidenschaftliche Autorin, hoffe ich kann irgendwann damit Geld verdienen. Sorry wegen der Rechtschreibung -grins-.


CaptainLara

Hoffnung?

Eine kleine Geschichte über Hoffnung und die Suche nach eben dieser.

 

Mein Kopf begann höllisch zu schmerzen, nun stand ich hier schon seit Stunden, dachte nach, der Sinn des Lebens hatte mich schon immer fasziniert, aber gefunden das hatte ich ihn noch nie. Konnte man ihn überhaupt finden? Manchmal erschien es mir als wäre eben dieser Sinn ein scheues Reh welches sich bei jeder Gelegenheit versteckte. Ein Schauder durchfuhr mich, ich musste es tun, jetzt hatte ich die Gelegenheit, niemand war hier, niemand der mich aufhalten würde, wieso denn auch? Es gab niemanden der mich vermissen würde, aber meinem Leid würde es endlich ein Ende setzen! Ich spürte wie die heißen Tränen sich einen Weg über meine Wangen bahnten, bishin zu meinem Kin um von dort schwer auf den grauen Asphalt zu tropfen, sogar sie verließen mich! Neue Wut stieg in meinen Kopf und meine Glieder, ich zog meine rechte Hand aus der Jackentasche meiner graugrünen Millitärjacke, aus dem Augenwinkel konnte ich den grünmelierten Griff meines Klappmessers bereits erkennen. Ich füllte meinen Geist mit nichts um mich auf das bevorstehende vorzubereiten. Seit fast einem Jahr nahm diese Schmach kein Ende, ivh suchte doch nur einen Ausweg! Einen Abfahrt von diesem Höllenpfad. Doch nichts, es offenbarte sich mir einfach nichts, jeden Tag, jeden Morgen wachte ich mit stärkeren Schmerzen auf und über die Sonnenstunden hinweg vervielfachten sich diese auch noch. Alleine das Fußball spielen war eine Ablenkung gewesen, doch nun, nun nachdem sie es mir verdorben hatten hatte ich nichts mehr, keinen Ausweg nachdem ich doch so intensiv gesucht hatte. Wie von selbst drückte mein Daumen den silbernen Knopf der Klinge herunter. Ich erschrak kurz als ich die Schneide aufblitzen sah, würde ich es tatsächlich tun? War dies das Ziel meiner Suche? Immer weiter rollten dicke Tränen über mein Gesicht, in meinen Kopf waren all die schönen Erinnerungen an meine Freunde gekommen, wollten sie es mir eigentlich so schwer machen? Von einer weiteren Welle der Wut ergriffen drückte ich die Klinge an meinen Hals, das pulsieren meines Herzen füllte die ganze Landschaft, ich hatte mir einen schönen Ort für den Tod auagesucht, zwei Kilometer von unserem Haus entfernt, solang war ich durch den Regen gelaufen, es war ein Feldweg, da es Herbst war erbraunten die ganzen schönen Bäume, aber was kümmerte es mich? Ich würde sowieso gleich tot sein! Mit festem Griff drückte ich das Messer weiter an meinen Hals. Doch eine klitze kleine Stimme in meinem Kopf schrie um Gnade, sie winselte förmlich, sie war schon immer dort gewesen, die Stimme der Hoffnung, doch bis jetzt hatte sie sich immer im Hibtergrund gehalten, wärend mein Rücken kaputt gegangen war und wärend mein Körper angefangen hatte für mein Gehirn unsichtbar zu werden in diesem ganzen verdammten Jahr hatte diese Stimme geschwiegen! Und nun, nun da ich das Ziel ereicht hatte, nun meldete sie sich zu wort? Das würde ich nicht zulassen, ich konnte nicht mehr, keine Faser meines Körpers wolte weiterhin dieses schreckliche Zirkusspiel spielen, es war aus! Aus und vorbei, meine Suche wsr beendet! "NEIN!" schrie die Hoffnung in mir und für einen kurzen Moment der Unachtsamkeit hatte sie die Kontrolle übernommen, mit soviel Schwung wie möglich hatte ich das Messer auf das matschige, riesige Feld geworfen. Vor Panik weiteten sich meine Augen, mein Magen drehte sich um und auf einen Schlag wurde mir eiskalt, wieso hatte ich das getan? Ich musste das Messer wiederfinden!!! Sonst wäre alles vorbei, sonst müsste ich nachhause und dort, dort würde ich nur Ärger bekommen weil ich so dreckig war, ich musste es einfach finden!!! Wie von einer Tarantel gestochen rannte ich auf das Feld, meine Gedanken drehten sich nur um die Frage des Lebens oder des Sterbens, wärend ich zwei geschlagene Stunden durch den Match stolperte. Nachdem ich jeden Millimeter des Matsches umgegraben hatte wusste ich meine Suche als verloren, ich würde es nie wiederfinden! In meiner tiefen Verzweiflung und Angst ließ ich mich auf meinenen Knien zuboden sinken, mein Gesicht hatte ich in meinen dreckigen Händen vergraben und ich kauerte mich so klein zusammen wie es nur ging. War es Schicksal gewesen, dass ich eben in diesem Moment schwach geworden war? Hatte es denn überhaupt einen Sinn gehabt hier her zu kommen? Um mich herum begann die Abenddämmerung, doch ich kauerte immer noch am Boden und weinte mir die Seele aus dem Leib, das alles konnte ich nicht länger ertragen! Niemals mehr wollte ich diesen Schmerz spüren ind doch in dieser Sekunde spürte ich ihn nur allzu deutlich. Dieses brennende Schwert in meiner Wirbelsäule, das einzige was ich überhaupt spüren konnte. " Komm, lass uns gehen es hat keinen Sinn hier zu bleiben." wieder tönte die Stimme der Hoffnung, eine Stimme die ich nur allzugut kannte, durch meinen Kopf. Langsam hob ich mein Gesicht aus meinen Händen, vor mir stand eine Frau mit kastanienbraunen Haaren, welche sie zu einem Dutt gebunden hatte, und einer rot schwarzen Uniform. Genau diese Frau kannte ich doch zu gut, sie war wie eine Mutter für mich, mein Lieblingscharakter aus meiner Lieblingsserie. Ihre roten Lippen zog sie zu einem breiten Grinsen wärend sie mir eine Hand zum aufstehen entgegen streckte und genau in diesm Loment verstand ich, sie spiegelte die Hoffnung wieder, meine Hoffnung hatte diese Gestalt angenommen und eben in dieser würde meine Hoffnung mir helfen meine Suche, nach einem neuen Weg durch mein Leben, zu beenden. Gefasst nahm ich ihre Hand endgegen um mich auf die Beine ziehen zu lassen. Die Frau legte ihre Arme um mich und drückte mich fest an ihren warmen Körper, mit ihrer warmen Stimme flüssterte sie mir die schönsten Worte, welche ich jeh gehört hatte in mein Ohr " Wir finden einen Weg! Das verspreche ich dir!" 






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