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Öle und Fett – Qualität statt Quantität

Bevorzugen Sie pflanzliche Öle gegenüber tierischen Fetten

 

Verschiedene Öle

Öle und Fett sind – wie der Name schon sagt – Fette in ihrer reinsten Form und enthalten teilweise wertvolle fettlösliche Vitamine. In der täglichen Ernährung kommen sie als Koch- und Streichfette, v.a. bei der Speisenzubereitung zum Einsatz.

Was sagt Ihr DiP-Ernährungstagebuch? Was streichen Sie aufs Brot und was kommt in die Pfanne? Welche Öle verwenden Sie bei der Zubereitung von Speisen und für die kalte Küche (Salate, etc.)?

Mit der Wahl an Ölen und Fetten bei der Speisenzubereitung beeinflussen Sie die Fettqualität Ihrer Mahlzeit. Mit wenigen Ausnahmen (Palm- und Kokosfett) haben pflanzliche Öle (z.B. Rapsöl, Olivenöl, Leinöl, Walnussöl) ein günstiges Fettsäuremuster. Bevorzugen Sie deshalb pflanzliche Öle gegenüber tierischen Fetten. Welche Menge ist günstig?

 

Abbildung: Öl

Täglich 10 bis 20 Gramm (entspricht 1 bis 2 Esslöffel) hochwertiges Öl (zum Beispiel Raps- oder Olivenöl) und 10 bis 15 Gramm (entspricht 2 bis 3 Teelöffel) Margarine oder Butter (Streichfette)

Rapsöl, Olivenöl, Walnussöl und Leinöl haben eine besonders empfehlenswerte Fettsäurezusammensetzung mit einem hohen Anteil an hochwertigen (mehrfach) ungesättigten Fettsäuren in günstigem Verhältnis. Oliven- und Walnussöl eignen sich hervorragend für die kalte Küche (Preis beachten!). Raffiniertes Rapsöl ist geschmacksneutral und hoch erhitzbar und so gut zum Braten und Kochen geeignet. Wenn Sie bisher Sonnenblumenöl verwendet haben, steigen Sie, wenn die Flasche leer ist, auf Rapsöl um.

Möchten Sie nicht vollständig auf Butter oder Margarine verzichten, aber trotzdem weiter Energie einsparen, probieren Sie die Halbfettbutter oder -margarine. Ein Teil des Fettes ist hier durch Wasser ersetzt. Dementsprechend ist der Energiegehalt niedriger. Diese Sorten sind allerdings nicht zum Braten oder Backen geeignet. 



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